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Unser Leitbild

Als Mitarbeiterin und Mitarbeiter der Seniorenresidenz Helene Donner orientieren wir unser berufliches Handeln und das Miteinander in unserer Gemeinschaft an den berufsethischen Grundsätzen der Schwesternschaften vom Deutschen Roten Kreuz und an den Grundsätzen des Roten Kreuzes.

Dies sind die Grundsätze

  • Menschlichkeit
  • Freiwilligkeit
  • Unparteilichkeit
  • Einheit
  • Neutralität
  • Unabhängigkeit
  • Universalität

Aus diesen Grundsätzen heraus haben wir unsere Philosophie formuliert, die wiederum die Grundlage für die Konkretisierung unseres Leitbildes ist. Das Leitbild wurde gemeinsam entwickelt und wird von allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern akzeptiert, umgesetzt und gelebt:

  • Wir verstehen den Menschen als eine individuelle Einheit aus Körper, Geist und Seele in einem sozialen Gefüge.
  • Körperliches, geistiges und seelisches Wohlbefinden unserer Bewohner sind Maßstab für unser tägliches Handeln.
  • Wir leisten aktivierende und rehabilitierende Hilfe sowie Unterstützung zur Selbsthilfe
  • Wir respektieren die durch die Lebensgeschichte geprägte Persönlichkeit des einzelnen und achten seine Würde.
  • Zur Erhaltung und Förderung der Selbstständigkeit ist es uns wichtig, die Ressourcen – sowohl körperlich als auch sozial und emotional – der Bewohner zu ermitteln und aktiv in die Pflege und Betreuung mit einzubeziehen.
  • Wir unterstützen, beraten, begleiten und unterweisen auf der Basis von fachlicher und sozialer Kompetenz.
  • Die Ablauforganisation unserer Einrichtung  orientiert sich weitgehend am gewohnten Tagesablauf unserer Bewohner.
  • Mit allen Instanzen, die in enger Beziehung zum Bewohner stehen, pflegen wir eine kooperative Zusammenarbeit.
  • In der Anwendung geplanter Pflege sehen wir die Möglichkeit, individuelle gesundheitliche Probleme zu erfassen, Bedürfnisse und Wünsche zu berücksichtigen und unser pflegerisches Handeln zielorientiert darauf abzustimmen.
  • Auf Wunsch werden Bezugspersonen unserer Bewohner und Bewohnerinnen in pflegerischen Tätigkeiten unterwiesen und in die Pflege mit einbezogen.
  • Um unseren Pflegeanspruch gerecht zu werden, nehmen wir regelmäßig an Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen teil.
  • Wir respektieren den Tod als Ende des Lebens und achten die Würde des sterbenden Menschen auch über den Tod hinaus. Wir geben dem sterbenden Menschen eine ihm angemessene Pflege und Begleitung.

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